
Übersicht
- Darstellung der Ausgangspositionen
- Probleme dieser Unternehmen
- Lösungswege
- Ergebnisse
Drei erfolgreiche Fälle als positive Beispiele
- Größeres Handwerksunternehmen in der dritten Generation
- Ausgangssituation: 2 Familienstämme. Beide wollten sich im Rahmen der Nachfolgeregelung trennen.
- Problem: Zuordnung der einzelnen Vermögensteile, möglichst einkommensneutrale Trennung
- Lösung: von beiden Seiten Willen zur positiven Trennung im Wege der Realteilung.
- Ergebnis: Steuerneutrale Trennung, zwei selbständige, erfolgreiche Unterernehmen, weiterhin gute Zusammenarbeit

2. Fall:
- Ausgangslage: eine erfolgreiche Personengesellschaft mit zwei „älteren“ nicht mehr tätigen Gesellschaftern, Kinder wollten Nachfolge nicht antreten.
- Problem: Wie geht es weiter?
- Lösung: Verkauf des Unternehmens an Wettbewerber unter Fortführung der Gesellschaft durch bisherige Geschäftsführer
- Ergebnis: Veräußernde Gesellschafter erzielen angemessenen Verkaufspreis. Unternehmen wurde erfolgreich weitergeführt.
Fall 3.
- Ausgangslage: Mittelgroßes Unternehmen. Der Alleingesellschafter und Alleingeschäftsführer wurde schwer krank.
- Problem: Erbende Ehefrau konnte Unternehmen nicht weiterführen. Die fünf Abteilungsleiter wollten weder Gesellschafter noch Geschäftsführer werden. Ein möglicher Verkauf zerschlug sich.
- Lösung: Der in der gleichen Branche tätige und erfolgreiche Sohn übernahm das Unternehmen und auch den Posten des Geschäftsführers. Testament wurde geändert. Ehefrau und Tochter erhielten angemessenen Ausgleich.
- Ergebnis: Alle Beteiligten waren mit Lösung zufrieden. Das Unternehmen konte sich weiterhin gut entwickeln.
Weitere Auskünfte siehe nielsenbernd@gmail.com


